Merkelsprech, die Erste
Posted in Politik und Kommunikation on Juni 17th, 2010 by Joerg – Be the first to commentEuro muss sterben, damit WiWo leben kann!
Posted in Finanzkrisen, Medien, Print on Mai 18th, 2010 by Joerg – Be the first to commentAn dieser Stelle ein herzliches Dank an die deutsche Wirtschaftspresse – angesichts der Eurokrise wird alles getan, damit es uns Lesern nicht langweilig wird. Und weil zwei Wirtschaftstitel für mindestens drei Meinungen gut sind, hier ein Blick auf die schönsten Schlagzeilen. read more »
Read on, my dear mit Volker Strübing
Posted in Allgemeines on Mai 6th, 2010 by Joerg – Be the first to commentGestern habe ich mir zum ersten mal einen Abend mit der Spreeblick-Lesebühne “Read on, my dear” in der Neuköllner Yuma-Bar gegönnt und ich möchte diese Gelegenheit nutzen, zwei Empfehlungen auszusprechen:
- Solltet ihr einen langweiligen Mittwochabend in Berlin versüssen wollen, so kann ich euch den Weg in die Reuterstraße nur empfehlen. Ich hatte nicht nur einen sehr amüsanten Abend mit der Performance von Volker, sondern hatte auch ein sehr nettes Gespräch mit dem sympathischen Veranstalter Frédéric. Der Mann steht zu seinen Idealen und hat es verdient, dass seine Veranstaltungen zahlreich besucht werden – zumal der Eintritt kostenlos ist und es interessante tschechische Biere gibt (die ich allerdings nicht probiert habe).
- Leute, kauft Volkers Bücher. Ich liebe sie einfach, seine intelligenten kleinen Geschichten mit den beiläufigen Gemeinheiten. Am liebsten würde ich in mir ständig anhören und wenn ich will, kann ich das sogar. Denn den Hardcover-Ausgaben von “Ein Ziegelstein für Dörte” und “Mister & Missis.Sippi” liegen sogar CDs bei, auf denen Volker die Geschichten vorliest. Die Taschenbuchausgabe von “Ein Ziegelstein für Dörte”
kann dafür mit drei zusätzlichen Geschichten aufwarten und kostet nicht so viel. Aber bevor ihr in die Buchhandlung eures Vertrauens stürmt, hier erstmal eine kleine Kostprobe:
Dresden: Rosen auf den Weg gestreut
Posted in Rechtsdraußen on Februar 13th, 2010 by Joerg – Be the first to commentDa ich nicht in Dresden sein kann, auf diesem Wege ein kleiner Gruß:
Rosen auf den Weg gestreut
Ihr müßt sie lieb und nett behandeln,
erschreckt sie nicht – sie sind so zart!
Ihr müßt mit Palmen sie umwandeln,
getreulich ihrer Eigenart!
Pfeift euerm Hunde, wenn er kläfft –:
Küßt die Faschisten, wo ihr sie trefft!
Wenn sie in ihren Sälen hetzen,
sagt: »Ja und Amen – aber gern!
Hier habt ihr mich – schlagt mich in Fetzen!«
Und prügeln sie, so lobt den Herrn.
Denn Prügeln ist doch ihr Geschäft!
Küßt die Faschisten, wo ihr sie trefft.
Und schießen sie –: du lieber Himmel,
schätzt ihr das Leben so hoch ein?
Das ist ein Pazifisten-Fimmel!
Wer möchte nicht gern Opfer sein?
Nennt sie: die süßen Schnuckerchen,
gebt ihnen Bonbons und Zuckerchen …
Und verspürt ihr auch
in euerm Bauch
den Hitler-Dolch, tief, bis zum Heft –:
Küßt die Faschisten, küßt die Faschisten,
küßt die Faschisten, wo ihr sie trefft –!
Theobald Tiger
Die Weltbühne, 31.03.1931, Nr. 13, S. 452.
Verfassungsgericht erklärt Hartz IV-Berechnung für Verfassungswidrig
Posted in Fernsehen, Politik on Februar 9th, 2010 by Joerg – Be the first to commentSchaubühne bei YouTube
Posted in Web on Januar 15th, 2010 by admin – 1 CommentWie ich vor kurzem gemerkt habe, hat die Schaubühne, mein Lieblingstheater in der an guten Bühnen nicht gerade armen Stadt Berlin, seit mittlerweile zwei Jahren einen eigenen Youtube-Kanal. Zu sehen gibt es Trailer und Ausschnitte aus Inszenierungen sowie die besten Stellen aus Diskussionsveranstaltungen.
Seit ich nach Berlin gezogen bin, habe ich hier einige intelligente, anregende und moderne Inszenierungen sehen dürfen, die mich sowohl intellektuell beschäftigt als auch emotional berührt haben. Eine der ersten war dabei die grandiose “Hedda Gabler”-Inszenierung von Thomas Ostermeier. Hier ein kleiner Ausschnitt:
“Wir müssen das Internet stoppen…”
Posted in Web on Januar 5th, 2010 by Joerg – Be the first to commentFefe hat ja gestern darauf hingewiesen, dass Robert Stadlober und Alec Empire in der Arte-Sendung “Durch die Nacht mit…” das komplette Programm der Internet-Kritik bringen. Sehr interessant anzuschauen – die beiden scheinen zu wissen, dass sie nicht wirklich Ahnung haben, reden aber gut gelaunt weiter. Für mich ein schöner selbstironischer Beitrag von zwei Künstlern, deren Arbeit ich schätze. Aber keine ernstzunehmende netzpolitische Position.





